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Meine Heimat
Braunschweig
Meine Schule
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Die Schule meiner Kinder
Ursulinengymnasium Köln
Rheinische Musikschule Köln

 

Presse

Rheinische Post, 11.08.2015
Krefeld: Glänzender Auftakt des Orgelsommers.
Der aus Braunschweig stammende Organist Michael Utz gab ein viel umjubeltes Konzert.
Mit dem zeitgenössischen Komponisten Karl Joseph Jonkisch begann der aus Braunschweig stammende, als Solist weit gereiste und gegenwärtig als Kantor in der Abteikirche Brauweiler wirkende Organist sein Konzert, und heftige Dissonanzen bestimmten den ersten Höreindruck. Der „Schrecken“ wich jedoch rasch der Bewunderung für die virtuose Leichtigkeit, mit der Utz phrasierte.
Begeisterter Applaus belohnte Utz‘ ausdrucksstarke Interpretationen.

Saarbrückener Zeitung, 21.08.2012
Organist Michael Utz….Perfekte Technik gepaart mit Spielfreude

Kölner Stadtanzeiger, 11.10.2010
Orgelmusik in der Krypta
Utz spielte Werke von Bach, Schnizer und Galuppi und präsentierte sich mit intelligenter Phrasierung und packendem Zugriff als ausgezeichneter Interpret.Kölnische Rundschau, 12.07.2010
Die Strahlkraft des Elias (F. Mendelssohn Bartholdy)
Minutenlanger tosender Applaus im Stehen….Dirigent Michael Utz ließ das Werk in der vollbesetzten Brauweiler Abteikirche glänzen…Mit sicherem Gespür führte Michael Utz über den Grat zwischen Ausdruck und Zurücknahme der Interpretation.

Kölnische Rundschau, 20.04.2010

Licht und Farbe der Orgelmusik (Orgelkonzert zum Festival „Streams“)
„Hausherr“ und Abteiorganist Michael Utz zeigte, was man allein mit zwei Füßen einer Orgel an orchestraler Pracht entlocken kann. Das Pedalsolo von Naji Hakim (2000) war bestechend in der technischen Leistung, im tänzerischen Mittelsatz geradezu mitnehmend.Kölner Stadtanzeiger, 20.03.2010 

Großartige Musik mit den Füßen gespielt
Daß er ein hervorragender Organist ist, muss Michael Utz – bereits in seinem siebten Brauweiler Jahr – nicht mehr beweisen.  Und doch ist es immer wieder eine Freude, Kostproben seines Könnens zu erhalten…. Die beiden großartigen Werke spielte Utz mit voller Konzentration und überlegener Ruhe; zumal die Partita über „Sei gegrüßet, Jesu gütig“, ein schon gigantisch zu nennendes Orgelwerk, wurde als nicht nur künstlerisch-musikalischer, sondern auch geistg-geistlicher Gipfelpunkt erlebbar.
Kölner Stadtanzeiger, 06.10.2009

Mutig und erfolgreich (UA von „Sei. Stille“ von Harald Kimmig)
Michael Utz hat mit diesem mutigen Schritt, ein komplexes zeitgenössisches Werk zur Uraufführung zu bringen, seinem Chor viel abverlangt und auf der ganzen Linie gewonnen.Kölner Stadtanzeiger, 10.08.2009
Ein Sommertag musikalisch gesehen
Michael Utz überzeugt mit seinem Konzert beim Leichlinger Orgelsommer…

Kölner Stadtanzeiger, 27.10.08
Mit beseelter Innigkeit und auftrumpfender Fülle
(A.Dvorak – Stabat mater)
Michael Utz hatte seinen Chor, der sich groß und kraftvoll zeigte, sehr sorgfältig einstudiert, so dass sie sechs Teile, in denen der gesamte Klangkörper gefragt ist, mit beseelter Innigkeit, aber auch mit auftrumpfender Fülle und großer Sicherheit im Notentext gelangen.

Mindener Tageblatt, 11.12.07
erfreulich auch, wie Michael Utz mit Joseph Rheinbergers Orgelsonate in c-Moll umging. Das Andante besaß liedhafte Schlichtheit, das Finale romantische Größe.

Rhein-Erft-Rundschau, 18.09.07
Zwischen Andacht und Verherrlichung
(John Rutter – Magnificat)
Utz hatte den rund 80 Sängerinnen und Sänger starken Chor für diese Vielseitigkeit bestens präpariert. Dass und wie sie mit Verve diese nicht nur für Laienchöre höchst anspruchsvolle Partitur bewältigten, verdient Beachtung……..Das Kammerorchester der Abteikirche aus Kölner Profimusikern saß keineswegs nur zum Geldverdienen in der Abteikirche, sondern ließ sich von Utz` sichtbarer Musizierfreude anstecken…..

Rhein-Erft-Rundschau, 7.11.06
Mozart-Requiem mit eindringlichem Ausdruck
Der Brauweiler Abteichor mit seinen rund 80 Sängerinnen und Sängern ließ sich durch Abteikantor Michael Utz willig durch die stimmungsmäßigen Höhen und Tiefen des Werkes geleiten…Das Orchester bedankte sich für das klare Dirigat mit akurater Präzision.

Kölnische Rundschau, 8.06.05
Die Schöpfung zum Genießen\\“
(J. Haydn – Die Schöpfung))
Willig folgten die Musiker des WDR-Rundfunkorchesters den dynamisch profilierten Anweisungen des Dirigenten Utz…Genüßlich setzte Utz die romantisierenden Lautmalereien um…Daß Utz diesen großen Apparat mit leichter aber aufmerksamer Hand mühelos und dennoch kontrastreich, mit vielen kleinen aber wirkungsvollen Akzenten gewürzt, lenkte, sprach für gute Ensembles und gute Vorbereitung…

Kölnische Rundschau, 6.12.03
Die Peter-Orgel bereits gut im Griff

Bei zwei Duetten und dem Choralvorspiel „Nun komm der Heiden Heiland“ bewies er, dass er mit zarter Oboe und verspielten Flötchen gefällig zu musizieren weiß. Schumanns Fuge über B-A-C-H stattete er mit klar kontrastierenden Stimmen aus und nahm sich die für Romantiker angemessenen rhythmischen Freiheiten geschickt heraus. Auch der französischen Romantik mit einem Choral von Cesar Franck verlieh Utz` Spiel treffsicher Farbe und Verve.
…Bestechend auch hier die Spielfreude und die klare Wiedergabe („Prélude et Fugue en si majeur“ von M. Dupré)…

Kölner Stadtanzeiger, 6.12.03
Ein anspruchsvoller Einstand
Das Programm des Konzertes war höchst anspruchsvoll, die Aufführung glänzend, konzentriert und kraftvoll…In der großen Form wie in der Miniatur zeigte Utz seine Kunst…

Goslarsche Zeitung, 8.07.03
Spielerische Heiterkeit

In der Fantasie (Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542) gelang es dem Organisten sehr gut, zu den mächtigen Akkorden und Orgelpunkten der tiefen Lagen in den hohen kräftig registrierten Stimmen ein Gegengewicht zu finden. In seinem angemessenen Tempo kam das virtuose Laufwerk deutlich artikuliert heraus und die kühnen Harmonien und Modulationen waren von starker Spannung erfüllt…die Virtuosität beeindruckte…Utz erfreute durch perlendes Spiel…Michael Utz bewältigte die virtuosen Ansprüche des Werkes mühelos. Die Lebendigkeit und Klarheit seines Spiels wurde unterstützt durch den rhythmischen Elan, der in konsequentem Tempoverlauf bis zum letzten Ton erhalten blieb…

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.11.01
Allerlei Bemerkenswertes
Mit präzis formulierter Überzeugungskraft erfüllte der Organist die Maximen der Komposition…Technisch hat er diesen großen romantischen Vorwurf excellent im Griff
(„B-A-C-H“ von F. Liszt)…die hochvirtuosen Sechzehntel-Passagen geradezu pianistisch perlend angeschlagen…analytische Klarheit und immer rund wirkende Geschmeidigkeit…Ein bezwingendes Orgelspiel eines jungen Musikers…